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Eier



Unsere Eier werden von glücklichen Hühnern gelegt. Jeder der unsere leckeren Eier kauft ist vollsten zu frieden. Jeden Tag kommen immer mehr Kunden.

Gewichtsklassen

Nicht jedes Ei gleicht dem anderen, zumindest nicht, wenn es um die Größe geht. Eier werden in folgende Gewichtsklassen eingestuft:

  • Kleines Ei, Gewichtsklasse S – weniger als 53g
  • Mittleres Ei, Gewichtsklasse M – ca. 53 – 63g
  • Großes Ei, Gewichtsklasse L – 64 – 72g
  • Sehr großes Ei, Gewichtsklasse XL – 73g und mehr

Neben der Gewichtsklasse, werden Eier in Güteklassen eingeteilt. Allerdings dürfen nur Eier der Güteklasse A oder „frisch“ im Handel angeboten werden. Das bedeutet, die Schale ist sauber und unverletzt, die Luftkammer ist höchstens 6mm hoch und das Eiweiß sowie Eidotter sind frei von Fremdeinlagerungen. Darüber hinaus gibt es eine Kennzeichnung für „Extrafrische“ Eier, diese sind weniger als 7 Tage alt und die Luftkammer im Inneren ist höchstens 4mm hoch.

Braunes oder weißes Ei?

Welche Farbe das Ei erhält, liegt an der Hühnerrasse. Früher ging man davon aus, weiße Hühner legen weiße Eier und braune Hühner eben braune. Mittlerweile hat man herausgefunden, dass die Färbung nichts mit der Gefiederfarbe, sondern mit der Rasse und den Ohrscheiben des Huhns zusammenhängt. Hühner mit weißen „Ohrläppchen“ legen vorwiegend weiße und Rassen mit roten Läppchen braune Eier.
Einige Menschen bringen braune Eier automatisch mit Bio-Eiern in Verbindung und meinen, ein braunes Ei sei gesünder als ein weißes, auch dies ist ein Gerücht, bisher konnte keiner Schalenfarbe eine bessere Qualität nachgewiesen werden.
Die Farbe des Dotters hingegen wird vorwiegend durch das Futter bestimmt. Enthält dies rote Carotinoide, wie z.B. in Paprika vorhanden, erhält das Dotter eine goldgelbe bis orangerote Farbe, enthält das Futter gelbe Carotinoide, wie z.B. in Gras oder Mais vorkommend, dann wird das Dotter heller sein.


Wissenswertes über das Ei

Eier in Schale Ohne Ei würden auf unserer Speisepalette einige leckere Gerichte fehlen, denkt man nur an Kuchen und Torten, Desserts und Süßspeisen aller Art oder cremige Saucen und Dips, wie die Hollandaise oder Aioli. Ob zur Lockerung oder als Bindemittel, Eiklar und Eigelb sind wahre Alleskönner in der Küche. Zudem sind sie weitaus besser als ihr Ruf, denn das enthaltende Cholesterin hat nach neuesten Studien nur eine geringe Wirkung auf den Cholesterinhaushalt des Menschen (Ausnahmen bilden Menschen, bei denen die körpereigene Regelung des Cholesterinspiegels nicht richtig funktioniert). Eier sind gesünder, als Sie vielleicht dachten. Neben den Vitaminen A, E und K sowie B-Vitaminen, hat das ovale Vielseitigkeitstalent wichtige Spurenelemente und Mineralstoffe, ganz vorne dabei Phosphor, Calcium und Eisen. Sein hochwertiges Eiweiß, das vor allem im Eigelb steckt, kann vom menschlichen Körper schnell in körpereigenes Eiweiß umgesetzt werden. Trotz der vielen positiven Eigenschaften sollte man den Eierkonsum aber nicht übertreiben, denn sie haben auch einen relativ hohen Fettanteil.


 

Kennzeichnung

Eier müssen in Deutschland gekennzeichnet werden, so kann man anhand eines Stempels auf dem Ei das Land, die Haltungsform und den Erzeugerbetrieb ablesen. Auf der Verpackung findet man zusätzlich das Haltbarkeitsdatum.
Die erste Zahl des Stempels bezeichnet die Haltungsform, die folgendermaßen unterschieden werden:

  • 0 – Bio-Eier/Ökologische Erzeugung – erhalten natürliches Futter ohne Zusätze und haben Auslauf in Außengehegen
  • 1 – Freilandhaltung – die Hühner haben Auslauf in Außengehegen
  • 2 – Bodenhaltung – die Hühner leben im Stall mit Einstreu
  • 3 – Käfighaltung – die Hühner leben in Käfigen, ohne Einstreu




 


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